Botschaft der Wale und Delfine an die Menschen aus dem Omkara Verlag!!!

April 4, 2010

Dieser Artikel ist Überlebensnotwendig für uns alle, nicht nur für Delphine, Wale und Robben!!


~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Wir sind hier, bevor ihr wart (Auszug der Delfin – Kristallpalast Ermächtigung)

Einst, vor ewig langen Erdenzeiten, lebten wir, und auch ihr, in einem Universum jenseits des Universums, das ihr heute als das eure bezeichnet. Es war und ist dies ein herrlicher Ort, in dem wir uns, genau wie ihr es tatet, aus der Quelle in das individuelle Leben liebten. In anderen Büchern habt ihr bereits über den Fall, über die Zerstörung dieses wunderbaren Ortes, den so viele von euch in euren Träumen erinnern, gelesen. Mit der Zerstörung unserer ersten Lebensgemeinschaften und Schöpfungen entstand die Trennung von der Quelle allen Seins, die bis heute andauert. So scheint es zumindest für viele zu sein.  In diesen Ur-Universen erschufen wir uns unsere Formen so, wie wir zu ihr in Resonanz standen. Unsere Formen, die ihr uns heute als Delfine oder Wale erkennt, waren von zarter, traumhafter Schönheit. Diese Formen, Gestalten, ätherische Körper, die wir uns schufen, glichen einem Silberpfeil mit zarten Flügeln. Mit diesen Flügeln und unserer aerodynamischen Gestalt konnten wir die Winde des Universums schneller und eleganter durchqueren als viele unserer Brüder und Schwestern in anderen Formen und Gestalten, so, wie wir es heute in den Ozeanen auf Erden tun.

Wir liebten das Spiel der Formen. So gibt es unterschiedliche Formen unseres individuellen Ausdrucks, die ihr heute Familien nennt. Unsere Familien kennt ihr heute als Wale, Delfine und Robben. Ja, auch die Robben, Seehunde usw. gehören im weitesten Sinn zu unserer Familie. Die alles zerstörende Explosion all dessen, was wir in freudiger Einheit, in freudigem Miteinander, erschaffen hatten, erschütterte das Universum, spaltete es in viele Teiluniversen und katapultierte uns und euch hinaus. Die Trennung von der Quellebene war auf eine äußerst gewaltsame und erschreckende Weise vollzogen durch das Tun der „anderen“. In einem dieser neu entstandenen Universen leben ihr und wir bis heute. Es ist dies das Licht-und-Dunkel-Universum. Das war es nicht von Anbeginn an, nein. Wir waren zwar verwirrt ob des Dimensionswechsels, den viele von euch und auch von uns als sehr schmerzvoll erfuhren, doch wussten wir immer noch, dass wir Teil der Quelle sind.

Wir alle wussten: Wir wollen und müssen uns neu einrichten, neu orientieren, neu unsere Gemeinschaften begründen, wenn wir zurückkehren wollen in das Universum, in dem die Quelle selbst verankert ist. So erschufen wir neue Planeten und bemerkten nicht, dass die „anderen“, die unsere Ursprungsdimension zerstört hatten, unser neues Universum erreichten. Die ersten Gefechte entstanden zwischen ihnen und uns. Gut und Böse waren geboren. So schienen die „anderen“ die Bösen zu sein, wie sie es bis heute scheinen, und wir schienen und scheinen die Guten zu sein. Doch dieses trifft in dieser Dimension nur zu, weil ihr gewohnt seid, zu werten.

Die weiblichen Energien unserer Gemeinschaft, die wir die Großen Göttinnen nennen, suchten nach einem neuen Ort des Friedens, weit weg von den „anderen“, wie wir ihn alle tief und schmerzvoll als Timarilamaa in uns erinnerten. So planten die Göttinnen, einen neuen Planeten zu gebären, der all das beinhalten sollte, was wir an Freude, Liebe, Schönheit und Lebensfreude von zu Hause in uns bewahrt hatten. So gebaren sie die Erde, und Gaia beseelt sie bis heute. Als die Göttinnen die Erde erschufen und die Erde Anker, Hüter und Wächter der universellen Energien brauchte, erklärten wir, die Walwesen, uns voller Freude bereit, uns auf die Erde zu begeben und Gaia zu begleiten. Die „anderen“ versuchten, das Werk der Göttinnen und Gaia zu verhindern und die neue Erde zu verdunkeln. So entstand der Wunsch nach Schutz für dieses zarte Wesen, das weit in das Universum strahlte.

Das System des Sirius wurde erneut auserwählt, weil es zu jenen Zeiten das lichtvollste im neuen Universum war. Durch die Anwesenheit der hohen Wesenheiten, die trotz des Herausgeschleudert-Werdens aus unserer Quelldimension die Lichtkräfte wieder halten und bündeln konnten, und durch unseren Kristall der Lichtquelle, der von einem wundervollen Wesen beseelt ist, wurde den dunklen Kräften Einhalt geboten. Dieses gelang jedoch nur in diesem Teil des Universums. Hier entstand das erste Gremium, das den Schutz der jungen Erde und der Seele, die Gaias ist, übernahm und dieses bis heute tut. Ihr nennt sie den hohen, universellen Rat der Hüter und Hüterinnen des universellen Gesetzes der allumfassenden Liebe.

Wir treten heute näher und dichter zu euch in Kontakt, um euch bewusst zu machen, dass es einen Weg gibt, der aus der Dunkelheit herausführt. Es gibt den Weg der Freude, den Weg der Leichtigkeit, den Weg des Mitgefühls mit Allem-was-ist. Unser Mitgefühl für euch ist grenzenlos. Euch diese göttlichen Qualitäten vorzuleben, euch zu zeigen, dass wir für euch hier und mit euch sind, ist die vorrangigste Aufgabe, die wir in der jetzigen Zeit der Wende leben.

Es ist unser tiefstes Anliegen, euch allen Heilung zu schenken, auf allen Ebenen eures Seins. Darum eilen wir den Menschen zu Hilfe, die Hilfe benötigen. Daher lassen wir uns einsperren, damit Menschen mit uns schwimmen können, um Heilung zu erfahren.

Auch wenn unsere eingesperrten Brüder und Schwestern leiden, tun sie dieses immer noch freudig in dem Wissen, dass sie den Menschen eine Hilfe und die Träger der Kristallenergie der Quelle sind. Und doch könnt ihr das Leid unserer Schwestern und Brüder lindern, indem ihr es vermeidet, solche Delfin- und Walgefängnisse zu besuchen. Wenn die Nachfrage schwindet, schwindet auch die Notwendigkeit, unsere Brüder und Schwestern einzusperren und gefangen zu halten.

Wenn die Nachfrage nach Billig-Thunfisch schwindet, schwindet auch die Notwendigkeit, Delfine in Massen in diese Dosen zu verpacken. Kein Delfin, kein kleiner Wal in der Nähe eines Thunfischschwarms entkommt den Schleppnetzen, wenn die Jagd auf den Thunfisch stattfindet. Wenn ihr nur erahnen könntet, welche grausamen Qualen nicht nur wir, sondern auch der einzelne Thunfisch erfährt, ihr würdet eure Einkaufsgewohnheiten vielleicht ein wenig verändern. Doch sei dieses hier nur am Rande erwähnt.

Euer Wunsch, einen Delfin oder einen Orca zu berühren, ermöglicht den Geschäftemachern hier auf diesem Planeten, Mitglieder unserer Familien gefangen zu nehmen. Großes Leid entsteht, wenn eines unserer Babys gefangen genommen wird, oder wenn Mutter oder Vater entführt werden. Es ist nicht notwendig, uns in solchen Anstalten zu besuchen, um unsere Energie zu erfahren. Fahrt hinaus aufs offene Meer, ruft uns, und wir werden uns euch zeigen. Freiwillig!

Wir schenken euch die Kristallpalast-Ermächtigung, damit ihr immer zu uns in Kontakt treten könnt. Ihr braucht dazu nicht einmal eure Häuser und Wohnungen zu verlassen. Wir senden jedem Menschen, Wesen und Mineral die Energie der Quelle, die tiefe Heilung bringen kann, wenn er/es bereit ist, diese anzunehmen. Indem du dich in die Kristallpalast-Ermächtigung erhebst, bist du fest eingebunden in diese Energien, die direkt aus der Quelle über Timarilamaa auf die Erde herabkommen.

Wir sind die Hüter und Lenker der Energien des Lichts. Wir schenken dir Heilung, Mitgefühl, tiefen Frieden und erheben dich in die Leichtigkeit der Freude an der Schöpfung und des Lebens. Wir begleiten dich durch deine Einweihungen und freuen uns an deiner Selbstermächtigung.

Wir ehren dich für deine Beteiligung am Quantensprung deiner Selbst und für deinen Beitrag am Quantensprung der Erde, damit aus dieser Erde der Ort werden kann, an dem das Licht wieder ganz zu Hause ist.

Advertisements

Erkenne und Lebe die Liebe in allem was ist! – Robert T. Betz –

April 2, 2010

In dieser Zeit des großen Wandels

sind mehr Menschen als je zuvor bereit,

ihre bisherige Art zu leben,

zu überprüfen und zu hinterfragen.

Denn es fällt ihnen immer schwerer zu ignorieren,

dass sie so wie bisher nicht mehr weiter machen können.

Wer sich jetzt nicht von sich aus bewegt,

der wird bewegt.

Auf der Ebene der Körper,

der Beziehungen,

der Firmen und im Bereich des Geldes wird der Mensch

jetzt wach gerüttelt,

damit ihm klar wird,

wie unbewusst,

lieblos und verurteilend er bisher vor sich hin gelebt hat.

Es ist so,

als würde das Leben jetzt mit uns einen

Crash-Kurs im Fach

„LIEBE“

veranstalten.

Die Qualität dieser Jahre ähnelt einem Rüttelbrett,

auf dem der Mensch jetzt durchgerüttelt und -geschüttelt wird,

damit er das Wesentliche vom Unwesentlichen zu unterscheiden lernt.

Wer immer noch glaubt, damit nichts zu tun zu haben,

der ähnelt einem Autofahrer,

der bei fließend-flottem Verkehr auf der Autobahn glaubt,

dort mit 60 Km/h fahren zu können.

Da wo es im Leben um das Fließen geht,

kommt jetzt mehr Fluss hinein.

Es geht sowohl im Kosmos als auch im menschlichen Körper,

in der Wirtschaft wie in den Beziehungen immer um die Frage,

wie sehr

ist das alles im Fluss bzw. wo stagniert und blockiert es,

wo bewegt es sich nicht mehr.

Wo der Mensch sich von der Liebe entfernt hat,

wo er sich getrennt hat von der Liebe zu seinem Körper,

seinem Partner,

seinen Mitmenschen,

seiner Arbeit,

seinem Geld und anderem,

dort fließt es nicht mehr,

dort laufen die Dinge nicht mehr rund.

Der menschliche Körper ist von der Energieveränderung und

-erhöhung im Kosmos und auf Mutter Erde besonders betroffen.

Denn er gehört energetisch zu der Drei-Einheit von Körper-Geist-Seele.

Das heißt,

der Körper möchte dazu gehören,

verstanden,

geliebt,

geehrt und gewürdigt sein.

Er wünscht sich eine ganz persönliche,

liebende Verbindung zu Geist und Seele der Frau bzw. des Mannes,

zu dem er gehört.

Wer glaubt,

diesen Körper nach wie vor wie einen Sachfaktor

behandeln zu können

und seine Symptome und Krankheiten verurteilt und wegmachen will,

ohne seine Schöpfer-Verantwortung für seinen

Zustand zu übernehmen,

der landet jetzt immer mehr in schmerzhaften Sackgassen.

Der Mensch erschafft sich den Zustand seines Körpers wie seine Krankheiten selbst,

sie fallen nicht vom Himmel.

Sie entstehen durch die Trennung zwischen Geist und Körper,

durch Unbewusstheit,

Verurteilung und Unliebe,

durch das Verdrängen von Angst,

Wut,

Trauer,

Scham und Schuld,

durch viele unwahre Gedanken über uns,

das Leben und den Körper und durch die Missachtung von grundlegenden

Gesetzmäßigkeiten wie dem Gesetz des Ausgleichs.

Wer ständig herum läuft mit Gedanken wie

„ich muss,

ich soll,

ich müsste…“

darf sich nicht wundern, wenn sein Körper unter diesen Druckmachern leidet.

Wer immer nur glaubt,

stark sein zu müssen und sich keine Schwäche erlaubt,

der wird von seiner Seele über den Körper in die Waagerechte gezwungen,

damit er wieder zur Besinnung kommt.

Wenn zum

Beispiel die Frau ihr Frau-Sein in der Tradition unserer Mütter nicht liebt,

darf sie sich nicht wundern,

wenn ihre Brüste,

Gebärmutter oder Eierstöcke erkranken.

Wer seinen Ärger ständig hinunterschluckt oder in sich hineinfrisst,

der darf sich nicht über einen übersäuerten Körper wundern.

Wer mit den Eltern seiner Kindheit in höchstem Maße verstrickt ist,

dem wird dies oft von den Schmerzen auf der linken

(weiblichen)

Seite und der rechten

(männlichen)

Seite gespiegelt.

Wenn sich der Mann ohne Begeisterung,

Liebe und Freude zu seiner Arbeit schleppt,

darf

er sich nicht wundern,

wenn sein ‚

kleiner Mann’ im Bett auch schlapp macht.

Es ist immer der Geist,

aus dem die Materie entsteht und der auf diese gestaltend einwirkt.

Ist dieser Geist mit Liebe gepaart,

laufen die Dinge rund und geschmeidig und sind in einem gesunden

Zustand.

Die Liebe ist die verbindende,

heilende und nährende Kraft,

die die Trennung wieder aufhebt

und die Energien ins Fließen bringt.

Das trifft auf das Miteinander in den Firmen zu,

auf die Gemeinschaft der Arbeitenden und genauso

auf die Gemeinschaft zwischen Geist,

Seele und Körper des Einzelnen.

Dort wo die Liebe nicht gelebt

wird,

fehlt der Zusammenhalt zwischen:

den Zellen des Körpers,

den Mitarbeitern einer Firma

und zwischen Mann und Frau.

Darum appelliere ich an Sie,

die Liebe in allen Lebensbereichen wieder ins Zentrum Ihrer Aufmerksamkeit

und Ihres Bewusstseins zu rücken.

Wo dies geschieht,

wendet sich das Blatt sehr schnell.

Die Essenz des Menschen heißt Liebe.

Die Liebe ist das,

was alles verbindet und zusammenhält,

den Kosmos sowie den Kosmos des menschlichen Körpers,

die Wirtschaft,

die Gesellschaft und dasGott-Erde-Mensch-System.

Hieran wird der Mensch jetzt erinnert.

(Robert T. Betz)
Weitere Infos und Seminar Hinweise finden Sie auf meiner HP – http:/rhuna2009.pagedeluxe.de –
Robert T. Betz spricht mir aus meinem Herzen und aus meiner Seele.
Ich selbst hätte es nicht besser schreiben können.
Ich lege Ihnen die Seminare ans Herz und wünsche
dem Verfasser alles Liebe und Gute und
von ganzem Herzen viel Erfolg!
Ich habe es nur übernommen,
da es an der Zeit ist uns diese Dinge bewusst zu machen
und uns dieser Zusammenhänge bewusst zu werden.
Ich wünsche allen ein neues Erwachen auf allen Ebenen
unseres Seins in dem ein Fliesen der Liebe mit allem was ist statt finden darf.
Denn Du bist ich und ich bin Du und wir sind eins mit allem was ist!!
In Liebe Agathe!!!

Erkenne das Göttliche in allem was ist!

März 21, 2010

Die Verbreitung der Bilder von Jesus Christus und Maria

Würdest  Du Dir diesen Stein schenken lassen???

Bedenke er ist kaputt und hat ein Makel!

Erscheint er Dir wertvoll??

Sind nicht die Makellosen Steine die Wertvollen Steine??


Aber was hat das alles mit dem Titel zu tun und mit uns Menschen??


Vor kurzem habe ich einen Bestellung an einen Verlag in Auftrag gegeben, bei dem es Sitte ist,

einen wundervollen wertvollen Stein mit zu schicken.


Als meine Bestellung bei mir eintraf und ich den Stein sah,

wunderte ich mich darüber das er diese Furche im Stein auf wies.


Ich überlegte warum gerade mein wertvoller Stein so aussah,

wie er aussah.


Der Erste Gedanke war,

es könne mit mir vielleicht in Verbindung stehen mit meinem Herzen oder mit meiner Seele und

deren Wunden.


Also bat ich Christus darum das der Stein zusammen mit meinem Herzen und meiner Seele heil werden darf und legte ihn

zu meinen Engeln auf die Anrichte damit er dort ruhen und heilen kann.


Ein paar Tage später stand ein Besuch bei einer Freundin an die sich mit Steinen aus kennt.


Sie erzählte mir:

„Diese Furche ist durch das Wachstum entstanden und enthält noch Rückstände des Bodens in dem er lag“!


Ich war beeindruckt und erkannte,

dass wenn man dies Make abgeschliffen hätte,

wäre er nicht mehr so groß gewesen und auch die Geschichte um diesen Stein

wäre verloren gegangen.


Ich freute mich darüber das er so war wie er war.


Am gleichen Tag fuhr ich noch zu einer anderen Freundin und befragte auch Sie zu dem Stein und zeigte Ihr und Ihrem Mann den Stein.


Als wir uns den Stein so ansahen stellten wir fest das dort ein Gesicht zu sehen ist.


Meine Freundin die ein Medium ist und Botschaften erhält sagte mir:

„Dieser Stein hätte gerne einen Platz auf deiner Hp“!


Das besondere an meiner HP ist das sie Jesus Christus Sananda gehört und er die Themen darauf bestimmt.


Ich fuhr also wieder nach Hause und wusste das es nur eine einzige Erklärung dazu geben kann.


– Was  mit meinem Auftrag den mir Christus gegeben hat,

nämlich sein Bild und das seiner Mutter Maria  in die Welt zu tragen-

zu tun haben könnte,

bzw. wir lernen sollen das Göttliche in allem zusehen auch wenn es auf den ersten Blick wertlos erscheint.


Zuhause angekommen,

nahm ich meinen Fotoapparat und machte verschiedene Aufnahmen

unter anderm auch dieses:



Was ich da sah,

konnte ich kaum glauben und  doch wurde mein Gedanke bestättigt.


Hast Du es erkannt was dort zu sehen ist??


In diesem Stein ist  das Gesicht von Jesus Christus Sananda zu erkennen.


Dieser Stein war  genauso wie:

Ein Ring (Vision)aus Kindertagen der den Weg zu mir in die Realität über mehrere Personen zum  24.06.2009 fand

das Bild von Jesus Christus Sananda und Maria,

die Reise mit dem Boot – mit dem Hinweis – das es an einer anderen Stelle für immer Verchwinden würde,

und vieles mehr,

zu mir kam,

ohne mein zutun.


Es zeigte mir einmal mehr :

Wenn wir uns irgend wann eine Aufgabe zusammen mit Christus ausgesucht haben,

wir alle  Hinweise und Dinge bekommen die wir brauchen,

um unsere Aufgaben ausführen zu können.


Er läßt die Dinge so wie sie beschlossen waren in unser Leben kommen

und keiner hat darauf einen Einfluss.


Dies bedeutet alles was zu uns kommen soll,

wird uns geschenkt werden und alles was nicht zu uns gehört wird uns wieder genommen,

wenn wir es nicht benötigen.


Ich Danke Jesus Christus Sananda dafür das ich sagen kann:


Ja es gibt Christus und jeder von uns kann und

wird es erfahren wenn die Zeit für jeden einzelnen von uns gekommen ist.


Jeder bekommt wenn es für Ihn passt seine Hinweise und Werkzeuge um die eigentliche

Lebensaufgabe ausführen zu können.


Und jeder Mensch oder Gegenstand der Dich finden soll wird Dich finden.


Aber es Bedeutet noch etwas,

nämlich das wir die Menschen und Dinge nicht nur nach ihren  Äußerlichkeiten

beurteilen sollen,

sondern auf das innere achten und unseren Blick nach innen richten sollen.


Viele von uns hätten den Stein in die Tonne oder auf den Acker geworfen und dabei übersehen das er das wertvollste

beherbergt,

und so der Wertvollste Stein ist den man  bekommen kann.


Und so sieht es auch mit dem nächsten aus.


Wenn wir nur nach dem Äußeren gehen ,und auf den wundervollsten

Menschen warten,

der uns liebt so wie wir sind und den auch wir lieben so wie er ist,

werden wir ihn nicht finden.


Darum achtet auf das innere und ganz ohne Bewertung für das Außen,

denn man sieht nur mit dem Herzen gut das wesentliche ist

für das Auge oft unsichtbar!


Dann können wir uns freuen und glücklich schätzen über die wahren Schätze die wir erkennen und erhalten werden.


In Ewiger Liebe zu Jesus Christus Sananda.


Seit Gesegnet mit dem Licht und der Liebe aus der Quelle allen Seins,


in Liebe Agathe!!

Was Du über Deine Lernaufgabe wissen solltest, bevor Du Dir einen andern Ausweg suchst:

März 5, 2010

Die Verbreitung der Bilder von Jesus Christus und Maria



Wenn der Mensch stirbt , dann stirbt nur der physiche Körper.

Alle anderen Körper(Ätherkörper, Emotionalkörper, Mentalkörper)

lösen sich erst am Ende der Inkarnationszyklen auf.

Dadurch bleiben alle Neigungen, Abneigungen und Gefühle im Emotional- und Mentalkörper für

alle Inkarnationen erhalten.

Genau an dem Lernpunkt,

an dem Du mit Deinem physischen Körper

in der letzten Inkarnation aufgehört hast ,

in der Stunde Deines Todes,

machst Du in den geistigen Bereichen weiter.

Was Du hier auf Erden zu lösen hast,

steht dann in den geistigen Bereichen ebenso an.

Ein Mensch ,

der so verzweifelt ist,

dass er durch Selbstmord versucht  davon zulaufen,

wird sich auf der anderen Seite mit genau denselben Problemen konfrontiert sehen,

nur noch viel dramatischer.

Denn auf der feinstofflichen Ebene ist der Emotionalkörper sehr viel aktiver als hier in der

Dritten Dimension.

Hier ist der physische Körper der Puffer.

Daher werden sie Seelen von diesen Gefühlen dort ohne Ablenkung getroffen,

die uns der physische Körper schenkt.

Aus diesem Grund entscheiden sich die Seelen , wieder

in die irdische Inkarnation zu gehen, um die Dinge in einem

physischen Körper zu lösen.

Das ist sehr viel leichter, als auf der feinstofflichen Ebene, auch wenn es manchem

in einer ausweglosen Situation nicht so erscheint.

Ja wir können hier und jetzt, in diesem Leben , all das erlernen und

erfahren, wozu wir vormals viele Inkarnationen benötigt haben.

Das Universum ist Schwingung, das ist ein kosmisches Prinzip.

Darum ziehen wir alle Hilfen an, die wir benötigen,

wenn wir den Wunsch nach Vervollständigung des

Lebens in uns tragen.

Das Einzige, was wirklich nötig ist, ist, dass wir

unsere schwere Schwingung in der Materie verfeinern, verfeinstofflichen.

Dazu wurde uns :

Ancient- Master-Healing

zurück gegeben.

Ich wünsche Dir Hilfe und Heilung und einen wundervollen Weg ins Licht.

Halte durch es kommt immer Hilfe wenn du darum bittest!!!

In Liebe, Agathe!!!

Alles Liebe zum Valentinstag!!

Februar 14, 2010

JEDEN TAG SOLLTE VALENTINSTAG SEIN!

Diese Herzen sind für Dich!

Du bist wundervoll so wie Du bist!

Ich freue mich sehr darüber das es Dich gibt!

Ich wünsche mir für Dich: Liebe, Gesundheit,

Glück, Fülle, Erfolg und Vertrauen auf allen Ebenen

und jeden einzelnen Tag Valentinstag!!

Alles Liebe zum Valentinstag!!

Für Dich, Danke für Dein Sein!

Erinnere Dich an das Licht

Februar 10, 2010

Im Lande des Lichts war überall Schönheit.


Die Wesen des Lichtes lebten Glücklich in einem Meer

von goldener Liebe.


Die Königin dieses Landes hatte Augen wie tanzende Sterne

und ihr Herz schien wie die Sonne.


Aber die Königin wusste,

das jenseits diese Landes des Lichtes ein dunkles

und unglückliches Land lag.

Seine Bewohner sahen nicht

länger die Schönheit

oder fühlten die Liebe um sie herum

und die Königin fühlt ihr

unglückliches Sein als wäre es ihr eigenes.

Die Ratgeber der Königin schlugen folgenden Plan vor:


Jemand muß in dieses unglückliche

Land reisen um die Menschen dort an die Liebe und

Schönheit erinnern.


Aber diese Mission wird sehr gefährlich sein,

warnte sie, denn in der

Dunkelheit der anderen Seite ist es leicht das Licht zu

vergessen.

Für diese Mission wählte die Königin ein kleines Kind namens Gloria,

denn es hatte das strahlendste Herz von allen.


Glorias Mut und Liebe waren

größer als ihre Furcht und die Königin erklärte ihr die Mission:


„Nicht weit von hier liegt eine Welt,

die aus dieser geboren wurde.

Die Wesen dort haben vergessen,

dass sie auch Wesen des Lichtes sind.

Bald werden sie von ihrer eigenen

Dunkelheit überwältigt sein.

Du musst ihnen helfen, sich

zu erinnern wer sie sind“.


“ In dem sie Gloria mit ihrem eigenen Licht segnete,

versicherte die Königin dem Mädchen:

“ Ganz gleich was passiert wir werden dich nicht vergessen.


“ Dann erinnerte sich Gloria nur noch,

dass sie durch einen dunklen Tunnel taumelte.

Ihr Körper wurde schwerer und schwerer.

Endlich fühlte sich Gloria aus dem Tunnel gezogen.

Hände hielten sie und schüttelten mit dem Kopf

nach unten.

Sie öffnete ihren Mund um von Iherer Mission zu erzählen,

aber alles was heraus kam war ein Schrei.

Sie schämte sich so sehr,

dass ihr Licht ein wenig abnahm.

Dann fand sie sich allein in einer kleinen Box wieder.

Sie versuchte zu sagen:

Bitte bleibe bei mir„,

denn sie war vorher noch nie alleine gewesen

aber sie konnte nur seltsame Laute ausstoßen die keine Bedeutung hatten.

Ihr Herz schmerzte so sehr,

dass es sich zusammen zu ziehen begann.


Hände nahmen Gloria,

legten sie von einer Box in die andere,

welchselten ihre Kleider und umarmten

sie manchmal. Aber oft wurde sie allein gelassen

und weinte vor Einsamkeit.

Als die Jahre vergingen,

lernte Gloria die Sprache des Landes.

Aber als sie dann reden konnte,

war die Erinnerung an das Land des Lichtes

verblassst, so dass sie es nicht mehr erreichen konnte.

Wann immer sie Sonnenstrahlen

hervorbrechen sah,

fühlte sie den Ruf des Lichtes in

ihrem Herzen,

aber sie konnte sich nicht ganz erinnern

warum sie diese Strahlen so sehr liebte.


Nichts anderes erinnerte Gloria an das Land des Lichts.

Die Menschen hier waren viel grauer denn

ihre Gedanken waren Gedanken der Dunkelheit.

Sie hatten sich selber mit den Gedanken umgeben,

dass ihre Welt ein dunkler

und gefährlicher Ort sei.

Und weil die Menschen das

so glaubten war es so.


Glorias Eltern waren freundliche Menschen aber auch sie glaubten,

dass die Welt ein dunkler Ort sei.


Das beste was du tun kannst,

lehrten sie das Mädchen,

„ist zu lächeln und so zu tun als ob alles in Ordnung wäre“.

Viele Menschen trugen

falsche Lächeln auf ihren Gesichtern obwohl ihre

Herzen schwer waren.

Sogar die Kinder waren unglücklich in diesem Land.


Sie zerstörten jedes Mal

Glorias Glück und Freude, wenn sie dies mit

ihnen teilen wollte.

Wenn sie Blumen für ihre Lehrer sammelte,

gaben ihr die anderen Kinder gemeine hässliche Namen.

Traurigkeit bereitete sich in Glorias Herzen aus und ihr Licht verschwand beinahe.

Mehr und mehr zog sie sich zurück.


Ihre einzigen wahren

Freunde waren die großen Bäume in den Wäldern.


Im Lande des Lichtes erkannte die Königin das etwas unternommen werden musste

um Gloria zu retten.

Aber niemand erbot sich ebenfalls in das

Land der Schatten zu gehen.

Alle hatten Angst auch sie würden dort ihr Licht vergessen

und von der Dunkelheit überwältigt werden.


Eines Tages flog eine Drossel auf die Hand der Königin .

Der kleine dumpf gefärbte Vogel wurde

selten gesehen,

denn er liebte es seine Tage in den

Wäldern zu verbringen.

Dort goß er seine Freude in Gesang,

ein Lied wie ein Wasserfall an

goldenem Licht.


Die Drossel bat die Königin:

„Bitte laß mich gehen.


Ich kann schnell durch die Dunkelheit fliegen

und mit meinem Gesang das Licht in jedes Land

bringen.


Ich will für Gloria singen.

Vielleicht wird ihr mein Lied helfen sich an das Licht zu

erinnern.“


Die Königin gab ihm Ihren Segen:

„Flieg in das Land kleiner Vogel.“

Nachdem er eine weite Strecke

in vollkommener Dunkelheit geflogen war,

fand der kleine Vogel

Gloria wie sie allein in dem Wald saß und weinte.

In den Bäumen versteckt begann er für das Mädchen zu singen.

Sein Herz floß über in Liedern

voller Liebe und Schönheit.


Durch ihre Traurigkeit

hindurch hörte Gloria das Lied.

Sie fühlte wie es ihr Herz wärmte,

Sonnenstrahlen gleich.


Ihr Herz füllte sich mit einem Ozean von

goldenem Licht und sie hörte fernen Widerhall

von etwas,

woran sie sich beinahe erinnern konnte.


Glorias Licht begann zu glühen,

als der kleine Vogel für sie sang.


Jeden Tag kam sie zurück um ihn

zu hören und jeden Tag sang er bis zur

Erschöpfung seiner Kräfte.


Doch der kleine Vogel wusste,

dass er noch genügend Kräfte sparen musste um durch die Dunkelheit

zurück nach Hause fliegen zu können.

Also gab sich die Drossel zu erkennen.

Als er Glorias Erstaunen über sein unscheinbares Aussehen bemerkte

sagte der kleine Vogel:

„Nicht ich bin wundervoll,

sondern das,

von dem ich singe.


Du findest die Schönheit dieses Liedes in deinem eigenen Herzen.


„Die Drossel sprach weiter:

„Laß Dich nicht von dem täuschen das du siehst.

Das Licht ist in allen Wesen.

Du wirst es finden versteckt in

allen Herzen.


Wenn du mit Augen der Liebe schaust“.


Ich muß Dich jetzt verlassen,

doch das Licht ist immer bei dir.“


Als der kleine Vogel weg flog,

begann Gloria zu weinen.

In diesem Moment erschien ein ungezogener

Junge und spottete:

“ Heul-Liesel, Heul-Liesel!“

Sie wollte weglaufen und sich verstecken,

doch da erinnerte sie sich an die Worte des kleinen

Vogels.

Sie schaute den Jungen an.

Sein Gesicht war von Schmerz gezeichnet.

Und als sie tiefer schaute erkannte sie,

dass sein Herz sogar noch mehr

schmerzte, als das ihre.

Anstatt sich zusammen zu ziehen

öffnete sich ihr Herz in Liebe für diesen Jungen.


Und während sie

dies tat, sah sie das Licht,

welches tief in ihm

verborgen war.


Von da an erinnerte sich Gloria immer an das Licht in ihrem Herzen,

wenn sich ihr Herz zusammen

ziehen wollte wegen all den Verletzungen und

Hässlichkeiten dieses Landes.


Und wenn andere Menschen so handelten als wäre die Welt ein

dunkler Ort,

schaute sie tief in ihre Herzen und sah

das darin verborgene Licht.


Wenn die Menschen dann ihr eigenes Licht erkannten,

das in Glorias

Augen reflektiert wurde waren sie von ihrer

Traurigkeit geheilt.


Durch die Jahre öffneten sich viele Herzen dem Licht von Gloria.


Es breitete sich aus von einem

Menschen zum anderen,

bis schließlich die ganze

Welt erhellt war durch die Liebe.


Und das Land der Dunkelheit wurde wieder ein Land des Lichts.


Als Glorias Werk beendet war,

starb sie und ließ ihren Körper zurück.

Gloria aber kehrte in das

Land des Lichtes zurück und dort herrschte großer Jubel und große Freude.

Text: Mary Pat Fisher

Möge sich die Geschichte auf unserer Erde genauso ausbreiten wie hier in dieser Geschichte

und jeder einzelne genauso Erfolgreich Handeln wie

Gloria.

Dann können wir die ganze Schönheit

dieses Planeten Erde erst wirklich erkennen und

begreifen.


Und uns so ein Himmel auf Erden schaffen.

Ich bin mir sicher das viele genauso denken wie Gloria und jetzt genauso handeln werden.

Krempeln wir die Ärmel nach oben und fangen wir an mit

einem wahren Lächeln, Freude, Liebe, Hoffnung und Vertrauen den Mut für eine

bessere neue Erde zu schaffen in Harmony für immer.


Wir schaffen es!!!!!!!


In Liebe und Licht, Agathe!!!